… damit steht und fällt die Energiewende
Eines scheint angesichts der schwankenden Verfügbarkeit von regenerativ erzeugter Energie absolut klar: Die Energiewende kann nur dann erfolgreich sein, wenn intelligente Speichermedien gefunden und deren Kapazitäten massiv ausgebaut werden.
Grundvoraussetzungen
Solche Speicher besitzen mehrere Grundeigenschaften, nach denen man diese klassifizieren und deren Effizienz bestimmen kann.
- Kapazität:
Besonders lohnenswert sind sicherlich vor allem solche Speicher, die eine hohe Kapazität bieten, die also möglichst viel Energie aufnehmen und auch wieder abgeben können. - Speicherdauer:
Zweites wichtiges Kriterium für intelligente Speicher ist der Zeitfaktor. Angestrebt werden dabei vor allem solche Medien, die die aufgenommene Energie möglichst lange speichern können, um hinsichtlich der Stromversorgung in Flautezeiten umso flexibler handeln zu können. - Wirkungsgrad:
Ungemein wichtig ist natürlich auch der Wirkungsgrad eines Energiespeichers. Dieser errechnet sich aus dem Verhältnis von aufgenommener zu abgegebener Energie. Ein Wirkungsgrad von 100% ist aus physikalischen Gründen nicht möglich. Es existieren allerdings schon heute Speichermöglichkeiten, die bis zu 95% der aufgenommenen Energie wieder abgeben können. - Umweltverträglichkeit:
Bei der Umweltverträglichkeit sind gleich mehrere Punkte wichtig. So etwa der direkte, sichtbare Eingriff in die Natur (siehe unter anderem das Beispiel Pumpspeicherkraftwerke) oder etwa die Energie, die bestimmte Speichermedien selbst benötigen (wie etwa Energie zur Kühlung von Batterien, etc.).
Nur wenn möglichst viele der angesprochenen Kriterien stimmig sind und effizient gestaltet werden können, ist die Energiewende zu schaffen. Darüber hinaus müssen natürlich auch die Energiespeicher – wie die Energieerzeugungsanlagen selbst – effizient miteinander vernetzt sein.
Klassifizierung von Energiespeichern
Energiespeicher lassen sich am besten mit Hilfe einer Zeitschiene bewerten. Man unterscheidet dabei Langzeit-, Kurzzeit- sowie elektrochemische Speicher und Wasserstoff.
Hier erhalten Sie Hintergrundinformationen zu Vor- und Nachteilen der jeweiligen Klassen von Energiespeichern:
- Langzeitspeicher
- Kurzzeitspeicher
- Elektrochemische Speicher
- Wasserstoffspeicher inklusive Fazit zu Energiespeichertechniken
Waren diese Informationen hilfreich? Dann empfehlen Sie uns bitte weiter und tragen sich für unseren kostenlosen Newsletter ein:
Tragen Sie unten Ihre Email-Adresse ein, um neue Artikel per Mail zu erhalten:
Wenn Sie in die Energiewende investieren wollen, bieten sich Ihnen heutzutage enorme Chancen.
Doch die Risiken sind nicht ohne.
Viele Investoren sind auf kurzfristige Gewinne aus und machen den Markt dadurch unberechenbar.
Deshalb setzten gerade langfristige Investments eine solide Wissengrundlage voraus.
Was genau von Relevanz ist und welche Branchen die erfolgversprechendsten sind, erfahren Sie im kostenlosen Sonderreport zur Energiewende in Deutschland.

Pingback: Stromspeichersysteme: Langzeitspeicher | First Mover
Pingback: Erneuerbare Energie macht Sinn, Desertec aber nicht ...
Pingback: Intelligente Stromspeichersysteme: Kurzzeitspeicher
Pingback: Intelligente Stromspeichersysteme: Elektrochemische Speicher
Pingback: Intelligente Stromspeichersysteme: Wasserstoffspeicher
Pingback: Energiewende nimmt Formen an – Stromhighways für Deutschland
Diese Internetseite zudem der obenstehende Link führt gehört nun nicht mir aber ich habe da gelesen das Druckluftspeicherkraftwerke vermehrt in ehemalige Salzbergwerke gebaut werden sollten. Geht das überhaubt? Könnten Sie mir das vielleicht per E mail beantworten? Vielen Dank.